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Branding & Anpassung von Self-Order-Terminals: Das perfekte Marketing-Tool

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Branding & Anpassung von Self-Order-Terminals: Das perfekte Marketing-Tool Blog Frame

Ein Self-Order-Terminal in deinem Restaurant aufzustellen, scheint auf den ersten Blick eine rein operative Entscheidung zu sein. Man verspricht sich schnellere Bestellungen, geringere Wartezeit für die Gäste und vielleicht mehr Umsatz. Doch viele Gastronominnen und Gastronomen zögern, denn sie befürchten, dass ein kalter, unpersönlicher Bildschirm die Atmosphäre im Restaurant stören könnte. Der Kiosk kann wie ein Stück fremde Technologie wirken, das nicht zum Rest des Restaurantbesuchs passt.

Diese Sorge ist berechtigt, wenn man das Self-Order-Kiosk als ein Gerät betrachtet, welches lediglich die Bestellungen annimmt. Aber was, wenn es mehr als nur das kann? Was, wenn man es effektiv als Marketing- und Branding-Tool für den eigenen Betrieb einsetzen kann? Genau darum geht es in diesem Ratgeber. Wir zeigen dir, wie du ein Self-Order-Terminal nicht nur funktionell in dein Restaurant integrieren kannst, sondern es zu einem zentralen Teil deiner Markenidentität und zu einem wertvollen Marketinginstrument machen kannst.

Die Psychologie des digitalen Menü-Designs: Mehr als nur bunte Bilder

Es ist wichtig zu wissen, dass deine Gäste nicht nur rational entscheiden, was sie essen. Es gibt viele andere Aspekte, die die Wahrnehmung und die Entscheidung beeinflussen, beispielsweise das Ambiente, die Farben an der Wand oder auch die Schriftart auf der Speisekarte. Das Menü, welches auf dem Touchscreen angezeigt wird, sollte sich optisch in das Gesamtbild deines Betriebes einfügen. 

Hier ein Beispiel: Stell dir vor, dein Restaurant pflegt einen rustikalen Landhaus-Stil mit warmen Holztönen und einer eleganten, traditionellen Schrift. Ein Bildschirm mit grellen Farben und einer generischen, modernen Schriftart würde wie ein Fremdkörper wirken. Die strategische Anpassung der Benutzeroberfläche ist kein «Nice-to-have», sondern die Grundlage für Akzeptanz und Erfolg. Hier setzt die durchdachte Software von ORDERMONKEY an: Mit der individuellen Markenanpassung kannst du sicherstellen, dass jedes Detail auf dem Bildschirm deine Marke widerspiegelt.

  • Farbpaletten: Übernehme die exakten Farbcodes deines Corporate Designs.
  • Typografie: Lade deine Schriftart hoch, damit sich das digitale Menü wie ein natürlicher Teil deines Konzepts anfühlt.
  • Logo & Bildsprache: Platziere dein Logo prominent und verwende Bilder, die den Stil und die Qualität deiner Gerichte widerspiegeln.

Das Ziel ist, dass der Gast das Terminal nicht als blosse Technik, sondern als eine moderne und ansprechende Form deiner Speisekarte wahrnimmt. Eine digitale Speisekarte mit Bildern im Grossformat verwandelt die Auswahl von einer reinen Information in ein visuelles Erlebnis. Hochwertige Fotos von deinen Gerichten wecken mehr Appetit als eine reine Textbeschreibung.

Worauf du achten musst: Funktionen für eine echte Markenintegration

Vermutlich stellst du dir jetzt die Frage, welche Funktionen bei einem Self-Order-Terminal wirklich entscheidend sind, damit es deine Marke stärkt und nicht schwächt.

Hier ist eine Checkliste, die dir die wichtigsten Funktionen auflistet:

  1. 1. Anpassbare Benutzeroberfläche (UI): Kannst du Farben, Schriften und das Layout vollständig an dein Branding anpassen? Oder sind sie auf wenige vorgefertigte Templates beschränkt? Suche nach einer Lösung, die dir die kreative Freiheit gibt.
  2. 2. Personalisierter Startbildschirm: Der Bildschirm sollte personalisiert sein. Begrüsse deine Gäste mit einem saisonalen Angebot, einem ansprechenden Video oder einer kurzen Nachricht. Das schafft sofort eine persönliche Verbindung.
  3. 3. Flexibles Hardware-Branding: Der Bildschirm ist nur ein Teil des Ganzen. Daher solltest du dich fragen, ob sich auch das Gehäuse des Terminals anpassen lässt. Optionen wie Folierungen oder die Wahl der Gehäusefarbe sorgen dafür, dass sich das Gerät auch physisch perfekt in den Raum einfügt.
  4. 4. Mehrsprachigkeit mit einem Klick: Besonders an touristischen Standorten ist eine einfache Sprachauswahl entscheidend. Sie zeigt internationalen Gästen, dass sie willkommen sind und verstanden werden.

Durchdachtes Marketing: Simple Taktiken für mehr Umsatz

Sobald das Self-Order-Terminal visuell perfekt integriert ist, beginnt die eigentliche Arbeit als Marketinginstrument. Hier sind einige simple Taktiken, wie du das Terminal effizient zur Umsatzsteigerung nutzen kannst.

  1. 1. Strategisches Upselling und Cross-Selling:

Gut geschultes Personal weiss, welchen Wein zum Steak empfohlen werden sollte. Ein gutes Terminal kann das auch. Durch die intelligente Produktplatzierung kannst du gezielt Vorschläge machen. Zeige bei der Auswahl eines Burgers die Option für «extra Käse» oder «Süsskartoffelpommes statt normaler Pommes» direkt an. Die Hemmschwelle, auf einen Button zu klicken, ist oft niedriger als bei einer mündlichen Nachfrage.

  1. 2. Gezielte Promotion von Angeboten:

Hast du ein Mittagsmenü, einen “Burger der Woche» oder einen besonderen Cocktail? Platziere ihn prominent auf dem Startbildschirm oder als Banner während des Bestellvorgangs. Anders als auf einer statischen Karte kannst du Angebote digital hervorheben und tagesaktuell anpassen, ohne etwas neu drucken zu müssen.

  1. 3. Aufbau eines Kundenbindungsprogramms:

Nutze die letzte Phase des Bestellprozesses, um auf dein Treueprogramm aufmerksam zu machen. Biete einen kleinen Sofortrabatt oder einen Gratis-Kaffee bei der nächsten Bestellung an, wenn sich der Gast mit seiner E-Mail-Adresse registriert. So sammelst du wertvolle Kontakte.

Nutze jetzt Self-Order-Terminals für dein Marketing

Ein Self-Order-Terminal ist eine strategische Entscheidung, die weit über die reine Effizienz hinausgeht. Es ist eine Chance, deine Marke zu stärken, die Kundenzufriedenheit zu verbessern und den Umsatz aktiv zu steuern. 

Bist du bereit, dein Restaurant mit einem Self-Order-Terminal upzugraden und zu einem echten Teil deiner Marke zu machen? Dann ist der nächste Schritt ein Gespräch über die konkreten Möglichkeiten für dein Konzept.

Kontaktiere uns noch heute, um zu erfahren, wie ORDERMONKEY dein Restaurant mit einer perfekt angepassten Lösung unterstützen kann.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist eine individuelle Anpassung teuer und zeitaufwendig?

Nicht mit dem richtigen Anbieter. Systeme wie die von ORDERMONKEY sind so konzipiert, dass die grundlegende Anpassung von Logos, Farben und Schriften schnell und einfach selbst erfolgen kann. Die Investition rechnet sich durch höhere Bons und eine stärkere Kundenbindung oft schon nach kurzer Zeit.

Verlieren wir durch Terminals nicht den persönlichen Kontakt zum Gast?

Nein, im Gegenteil. Wenn das Terminal die reinen Bestell- und Bezahlvorgänge übernimmt, hat dein Personal mehr Zeit für das, was wirklich zählt: echte Gastfreundschaft. Dein Personal kann sich auf die Begrüssung, Beratung und das Wohlbefinden der Gäste konzentrieren, statt nur Bestellungen aufzunehmen.

Sind die Gäste bereit für diese Technologie?

Ja, auf jeden Fall. Die Akzeptanz für Self-Order-Lösungen in der Gastronomie ist in den letzten Jahren enorm gestiegen, denn viele sind es vom Online-Shopping und an Flughäfen bereits gewohnt. Ein intuitives, ansprechend gestaltetes Self-Order-Kiosk wird schnell angenommen.